Schwerpunkte

Schwerpunkte sind neben dem Arbeits- und Familienrecht seit mehr als 30 Jahren

Schwerpunkte sind
  • Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Betreuungsvollmachten und
  • das Urheberrecht.
  • und das gesamte (auch europäische) Erbrecht.

Die Fälle des BaföG-Betruges infolge des Datenabgleichs werden schon in NRW (beispielsweise in Bonn, Köln, Düsseldorf, Wuppertal, Essen und Aachen) recht unterschiedlich bei den Staatsanwaltschaften und Gerichten behandelt. Mein oberstes Ziel ist es immer, den zukünftigen Lehrern, Ärzten, Juristen, Ingenieuren etc. ein sauberes Führungszeugnis und eine Nichteintragung in das Bundeszentralregister zu verschaffen, indem ich eine Einstellung nach § 153a, § 153 oder § 170 StPO erreiche.

Oft ist es auch hilfreich, wenn man die Angelegenheit vor dem Verwaltungsgericht klären läßt, einmal um Zeit zu gewinnen, also strafrechtlich für einzelne Zeiträume Verjährung zu erzielen, und einmal um zu klären, ob Vermögen nicht in Wirklichkeit den Großeltern oder Eltern zuzurechnen ist.

Ein Rechtsanwalt, der optimal beraten und verteidigen kann, muß sich zumindest in 3 Gebieten auskennen: Strafrecht, Sozialrecht und BAföG-Recht. Denn kein Strafrichter weiß beispielsweise, daß ein Hinzuerwerb von Vermögen nach einer Antragstellung unschädlich ist, das "Abschmelzen" in bestimmten Fällen dem Studenten hilfreich sein kann, in Härtefällen die Freibeträge erhöht werden können, z.B. Schmerzensgeldzahlungen u.s.f.

Da bislang in Deutschland mehr als 60.000 Studierende und damit i.d.R entsprechend viele Familien infolge der Rasterfahndung mit dem "BafÖG-Betrug" konfrontiert sind, hat ein auf dieses Gebiet spezialisierter Rechtsanwalt natürlich viel zu tun. Sein Erfahrungsgewinn kann für seine Mandanten nur von Nutzen sein.

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